Sven Maxheim
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Wenn beim Laufen dem Immunsystem die Puste ausgeht


Nach intensivem Training, speziell auch in der trockenen Luft einer Sporthalle, haben Erreger von Atemwegsinfekten oft leichtes Spiel. Sportmediziner kennen das Phänomen. Ursache ist die empfindliche Balance zwischen Sport und Immunsystem. Ein südafrikanischer Wurzelextrakt ist hier eine wirksame Hilfe.

 Hunderttausende begeisterte Läufer, Volleyballer und andere Sportler gehen nach Feierabend und am Wochenende in die freie Natur oder in die Halle, um sich ganz ihrem Hobby hinzugeben. Nach Stress im Job kann nun die Erholung kommen: Die Anstrengungen beim Sport setzen im Körper Glückshormone (so genannte Endorphine) frei - man fühlt sich in Hochform. Erholung pur und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun - das jedenfalls denken die meisten Volleyballer bzw. Sportler - und wundern sich, warum sie trotzdem immer wieder Atemwegsinfekte bekommen.

Intensives Training - hohes Infektrisiko
Denn, was eben noch ein Hochgefühl vermittelt hat, führt nicht selten in den kommenden Stunden zu den ersten Anzeichen eines Infektes, wie z. B. Halskratzen und Schnupfen. Bis zum "richtigen" Atemwegsinfekt ist es dann oft nicht mehr weit..
Kaum ein Sportler weiß, dass nach jeder intensiven sportlichen Belastung, z.B. Joggen von mehr als einer Stunde oder Volleyballspielen von mehr als 2 Stunden danach das Immunsystem für mindestens 4 bis 6 Stunden ziemlich geschwächt ist. Sportmediziner nennen dies den "Open-window"-Effekt, der den Attacken von Infekterregern, wie Viren und Bakterien, Tür und Tor öffnet. Zudem atmet der Sportler sehr schnell, dadurch kühlen die Schleimhäute der Atemwege aus und verlieren Feuchtigkeit, besonders in einer Halle mit trockener Luft. Das beeinflusst die Abwehrfunktion der Schleimhäute, so dass Krankheitskeime hier den idealen Nährboden finden, um sich auszubreiten.

Trainingspause bei Infekten - frustrierend, aber wichtig
Die lästigen und unangenehmen Infekte zwingen den Sportler über einen längeren Zeitraum mit seinem Hobby zu pausieren. Denn sonst drohen Rückfälle, Verschleppung oder gar eine gefährliche Herzmuskelentzündung.
So weit muss es aber gar nicht erst kommen, denn man kann einiges unternehmen, um einem Atemwegsinfekt vorzubeugen: Vor den sportlichen Anstrengungen den Trainingszustand überdenken, beim Sport dann atmungsaktive, winddichte Funktionskleidung tragen, im Anschluss Zugluft meiden, alsbald die feuchte Sportkleidung ausziehen und - ganz wichtig - den Durst nach dem Sport nicht mit alkoholischen Getränken löschen, was ebenso das Immunsystem hemmen kann!

Geheimtipp: Infektbehandlung aus der Natur
Ganz natürlich kann man akute Bronchitis und damit Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und Abgeschlagenheit mit Umckaloabo®, dem südafrikanischen Wurzelextrakt, bekämpfen. Das rein pflanzliche Arzneimittel überzieht die Schleimhäute des Atemtraktes mit einem Schutzfilm, der das Anheften von Krankheitserregern verhindert. Außerdem mobilisiert Umckaloabo® körpereigene Abwehrzellen, die Viren abtöten, hindert Bakterien an der Vermehrung und wirkt schleimlösend. Die positiven Konsequenzen: Schnelle Beschwerdefreiheit bei guter Verträglichkeit, rasche Wiederaufnahme des Trainings sowie wirksame Verhinderung von Rückfällen. So kann man rasch wieder in seine Sportschuhe schlüpfen und Erholung pur unbeschwert genießen.

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